Blog: Yoga-Ü-Ei

Kennt Ihr folgendes Yoga-Geschenk:
Sein eigenes Überraschungs-Ei sein?

Mit Göttern konnte man mich vor 2005, als ich mit Yoga begann jagen. Mir war durch meine religiöse Mutter ja einer schon oft zuviel. Eigentlich war das auch noch bis 2013 so, trotz Yoga. Bis ich Ralf kennenlernte und er mir erklärte, dass die Geschichten wunderschöne Parabeln seien. Ich las seine Götter-Geschichten im Yoga Journal und verliebte mich, wie einige wissen nicht nur in die Geschichten, sondern auch in ihn. Ganesha, Hanuman und Shiva waren plötzlich nicht mehr nur Figuren, die im indischen Restaurant rumstanden, oder von denen leicht exzentrische Yogalehrer sprachen, sondern Geschichten, die meine romantisch-kindlichen Seite freuten.

Meine Aversionen waren wie weggeblasen. Und ich begann völlig überraschenderweise wie aus dem Nichts Yoga-Sequenzen zu den Göttern zu entwickeln. Das ging so einfach als wäre ich urplötzlich mit allen da oben per Du. Wir machten dann ein Buch draus und neulich sagte ich zu Ralf, dass die Götter-Yoga Fortbildung für Yogalehrer eigentlich meine Liebste ist… Bei uns zuhause sind uns mittlerweile die Geschichten ausgegangen, so dass wir den Kindern immer neue erfinden. Am beliebtesten sind die vom Spinatdämonen …

Hat jemand von Euch auch durch Yoga etwas besser kennengelernt, was er vorher abgelehnt und jetzt vielleicht sogar lieben gelernt hat? Ein Yoga-Ü-Ei gefunden sozusagen? Schreibt uns!

P.S. Der Frühbucher für die Götter-Yoga Fortbildung gilt nur bis 02.02.18! Anmeldung hier.

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P.P.S. Das Foto entstand beim Shooting zum Buch und irgendwie muss man sich die Schminkpausen ja vertreiben. Fand zumindest Ralf…